Die neue Bad Salzufler Kreisverkehrsanlage „Lockhauser Straße“ wurde früher als geplant fertiggestellt, die fortan das Baugebiet Südfeld erschließt und die Sicherheit für Verkehrsteilnehmende verbessert., © Stadt Bad Salzuflen

Kreis­ver­kehrs­an­la­ge „Lock­hau­ser Stra­ße“

Abschließende Arbeiten beginnen Anfang November

Bad Salzuflen (28.10.2026)

Nachdem im Juni dieses Jahres die neue Kreisverkehrsanlage an der „Lockhauser Straße“ errichtet wurde, folgt nun die ökologische Aufwertung an der Kreisstraße (K 4). So werden mit Beginn Anfang November rund 50 neue, heimische Bäume entlang des Straßenverlaufs gepflanzt, um die entstandenen Gehölzverluste des vorherigen Baumbestandes auszugleichen. Die Auswahl der Baumarten und Pflanzstandorte sowie die Durchführung der Maßnahme erfolgen nach den Vorgaben der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Lippe.

Die Pflanzarbeiten an der „Lockhauser Straße“ werden rund zwei Wochen in Anspruch nehmen. Während dieser Zeit kann es zu vorübergehenden Einschränkungen im Straßenverkehr kommen, da die Arbeiten unter halbseitiger Sperrung der Fahrbahn durchgeführt werden. Die jeweiligen Arbeitsbereiche und die damit verbundenen Verkehrseinschränkungen verlagern sich entsprechend dem Fortschritt der Pflanzarbeiten entlang der Straße. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, sich auf die zeitweisen Einschränkungen einzustellen und im Bereich der Arbeitsstellen besonders aufmerksam zu fahren.

Mit Abschluss der Neubepflanzungen wird die Baumaßnahme an der Kreisverkehrsanlage „Lockhauser Straße“ gemäß des Bebauungplans „Nr. 1029 Kreisverkehr Fritz-Niewald-Weg“ vollständig abgeschlossen sein. Neben der Erschließung des Baugebietes „Südfeld“ wird die Verkehrssicherheit für Radfahrende, Fußgängerinnen und Fußgänger verbessert. Während der vier Bauabschnitte wurden die alten Straßendecken abgefräst, neue Asphaltbeläge und Markierungen aufgebracht, Beschilderungen errichtet und Beleuchtungen installiert sowie Entwässerungsleitungen verlegt. Die städtische Maßnahme hatte ein Gesamtvolumen von 1,49 Millionen Euro.