Historisches Bild der Gelben Schule, © Stadt Bad Salzuflen

Die Gel­be Schu­le

Heimat des Stadtarchivs und ehemalige Volksschule

Die 1907 errichtete sogenannte Gelbe Schule diente seit dem Schuljahr 1907/08 als Volksschule. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurde die Gelbe Schule, wie viele andere Gebäude im Stadtkern, von den britischen Besatzungstruppen als Quartier genutzt. Erst 1948 wurde sie wieder freigegeben und nach erfolgreicher Sanierung konnte diese wieder regulär genutzt werden. Im November 1993 zog das Stadtarchiv wegen beengter Räumlichkeiten in die Gelbe Schule um. Im Erdgeschoss befinden sich die Büros der Mitarbeiter*innen und die Dienstbibliothek bzw. der Benutzerraum. Die Archivalien sind in den Magazinen im Keller untergebracht. Dort befindet sich ebenfalls die Werkstatt.

Stadt­ar­chiv Bad Salz­uf­len

Das Gedächtnis der Stadt

Die im Magazin des Stadtarchivs lagernden Dokumente haben zusammen einen Umfang von etwa 400 Regalmetern. Das älteste archivierte Stück ist eine Pergamenturkunde aus dem Jahre 1414, in welcher der Verkauf eines Grundstückes an einen Ufler Bürger bezeugt wird. Jüngste Archivalie ist jeweils die aktuelle Tageszeitung.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Einlass in die städtischen Dienststellen derzeit vorrangig nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Abholung fertiger Ausweisdokumente ist ohne Termin möglich.

Auch für dringliche Anliegen stellt die Bürgerberatung begrenzte Terminkontingente ohne vorherige Vereinbarung per Ticketsystem zur Verfügung. Lesen Sie hier, zu welchen Zeiten Tickets abrufbar sind.

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