Breitbandkabel, © Jörg Lantelme - stock.adobe.com

Breit­band­aus­bau

für schnelle Internetverbindungen

Die Versorgung mit schnellen Internetverbindungen ist seit Jahren eine wichtige Angelegenheit. Auf leistungsfähige Internetverbindungen sind beispielsweise Unternehmen, Bürger*innen und Schulen dringend angewiesen.

Der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Bad Salzuflen unterstützen den Breitbandausbau der Telekommunikationsunternehmen durch Fördermittel. Die Förderung wird als öffentlicher Zuschuss den Telekommunikationsunternehmen zur Verfügung gestellt, um die sogenannte Wirtschaftlichkeitslücke zu schließen und damit in Gebieten, in denen der Netzausbau nicht wirtschaftlich ist, dennoch die Herstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur zu ermöglichen.

Ak­tu­el­le Aus­bau­vor­ha­ben

im Bad Salzufler Stadtgebiet
Breit­band­aus­bau im Ge­wer­be­ge­biet Max-Planck-Stra­ße im Orts­teil Holz­hau­sen

Das Telekommunikationsunternehmen Sewikom GmbH erstellt in dem Gewerbegebiet ein Glasfasernetz mit 1 Gbit/s Leistung. Der Ausbau wird mit öffentlichen Mitteln in Höhe von 169.000 Euro unterstützt. Davon übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen nach seinem regionalen Wirtschaftsförderprogramm 135.200 Euro (80 Prozent), die Stadt Bad Salzuflen trägt 33.800 Euro (20 Prozent).
Nach Fertigstellung werden die ansässigen Firmen über zukunftsfähige Anschlüsse verfügen.

Breit­band­aus­bau in den Ort­schaf­ten so­ge­nann­te „wei­ße Fle­cken“

Das Vorhaben wird kreisweit mit dem Kreis Lippe und den kreisangehörigen Kommunen durchgeführt. Den Zuschlag für den Netzausbau hat das Telekommunikationsunternehmen Sewikom GmbH erhalten.

Ausgebaut werden unterversorgte Gebiete mit weniger als 30 Mbit/s, welche sich vor allem in den eher ländlich geprägten Randlagen im Stadtgebiet befinden.
Die Förderung der Gesamtkosten von 2.987.000 Euro erfolgt zu 50 Prozent (1.493.500 Euro) durch den Bund nach den Richtlinien „Förderung des Breitbandausbaus“, zu 40 Prozent (1.194.800 Euro)  durch das Land NRW nach der Richtlinie zur Kofinanzierung des Bundesprogramms und durch die Kommune mit 10 Prozent (298.700 Euro).

Breit­band­aus­bau Schu­len und Kran­ken­häu­ser

Die Versorgung mit leistungsfähigen Internetverbindungen ist für Schulen und Krankenhäuser von hoher Bedeutung. Dies hat sich insbesondere bei den Schulen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gezeigt.

Gefördert wird der Ausbau eines Glasfasernetzes mit mindestens 1 Gbit/s symmetrischer Leistung an 14 Schulen sowie an drei Krankenhäusern. Die Finanzierung von 900.000 Euro erfolgt zu 50 Prozent (450.000 Euro) durch den Bund nach den Richtlinien „Förderung des Breitbandausbaus – Sonderaufruf Schulen und Krankenhäuser“, zu 40 Prozent (360.000 Euro) durch das Land Nordrhein-Westfalen nach der Richtlinie zur Kofinanzierung des Bundesprogramms und zu 10 Prozent (90.000 Euro) aus Mitteln der Stadt Bad Salzuflen.

Zwei Schulen können nicht nach dem vorgenannten Programm gefördert werden, daher wird der Ausbau mit einer Förderung nach den Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen zur Gewährung von Zuwendungen für die Glasfaseranbindung der öffentlichen Schulen mit 80.000 Euro (80 Prozent) sowie mit Mitteln der Stadt Bad Salzuflen in Höhe von 20.000 Euro (20 Prozent) durchgeführt.

Durch beide Fördermaßnahmen kann sichergestellt werden, dass alle Schulen im Stadtgebiet zukunftsfähige Anschlüsse erhalten werden.

Kontakte

Stadt Bad Salzuflen | Stab Wirtschaftsförderung
Rathaus
Rudolph-Brandes-Allee 19
32105 Bad Salzuflen
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UG | Raum KG 50
Stadt Bad Salzuflen | Stab Wirtschaftsförderung
Rudolph-Brandes-Allee 19
32105 Bad Salzuflen
Herr Hans-Walter Brinkmann
UG | Raum KG 48

Rea­li­siert mit­hil­fe von För­der­mit­teln


aufgrund der Corona-Pandemie ist der Einlass in die städtischen Dienststellen derzeit ausschließlich in zwingend notwendigen, unaufschiebbaren Angelegenheiten nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Für den Zutritt zu den Dienststellen der Stadt Bad Salzuflen wird die Vorlage einer tagesaktuellen Bescheinigung über einen negativen Corona-Test dringend empfohlen.

Diese zusätzliche Maßnahme ergänzt die weiterhin gültigen Regeln zur Einhaltung von Abstand, Hygiene und die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske.

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