Marion Basse, © Stadt Bad Salzuflen

Stadt­ar­chiv prä­sen­tiert Son­der­aus­stel­lung „Bad Salz­uflen Plus“

Bis Mitte Juli in der Wandelhalle

Ausgangspunkt des künstlerischen Schaffens von Marion Basse ist die Malerei, die sich an der Schnittstelle zur Fotografie befindet. „Auf der Suche nach Malmotiven mit der Kamera entdeckte ich die Fotografie für mich als eigenständiges Kunstmittel“, erklärt die Bad Salzuflerin ihre Motivauswahl, die die Fotografien eindrucksvoll charakterisieren. „Meine Intention ist nicht vorrangig die Abbildtreue“, so Basse weiter, da ihr vielmehr die Ästhetik des flüchtigen Augenblicks und der szenische Zufall wichtig sei.

In der Fotografie beschäftigt sich Marion Basse daher mit Motiven, anknüpfend an frühere Arbeiten mit Pastellkreide und Öl, die einen surrealen Blick auf das Leben zeigen. Diese Werke werden ab sofort in einer neuen Sonderausstellung des Stadtarchivs mit dem Titel „Bad Salzuflen Plus“ in der Wandelhalle im Kurpark gezeigt. Präsentiert werden dabei Fotos, die die Kurstadt in surrealen Spiegelungen einfängt. „Die Fotografie tritt als eigenständiges, künstlerisches Mittel in den Fokus und regt zum Nachdenken über den eigenen Alltag an“, sagt Sonja Beinlich, Leiterin des städtischen Archivs, über die Fotoausstellung, die bis Mitte Juli täglich von 9 bis 18 Uhr zu sehen ist.

Marion Basse wurde 1949 in Bad Salzuflen geboren und studierte Kunst in Bielefeld. Bis 2011 unterrichtete sie in Schule, Hochschule und Studienseminar. Derzeit ist sie in dem Künstlerinnen-Archiv „ein-seh-bar“ vertreten und neben zahlreichen weiteren Mitgliedschaften auch im „frauenkunstforum-owl“ e.V. Seit 1989 präsentiert Basse mit dem Schwerpunkt Malerei und Fotografie ihre Werke in Ausstellungen und nimmt an Kunstprojekten teil.

aufgrund einer Personalversammlung sind nahezu alle Dienststellen der Stadtverwaltung Bad Salzuflen am Mittwoch, 25. Februar 2026, in der Zeit von 9 bis 14 Uhr geschlossen.

Dies betrifft auch die Sozialverwaltung, die Stadtbücherei, das städtische Archiv, die Tourist-Information im Kurgastzentrum sowie die Geschäftsstelle der Volkshochschule Bad Salzuflen. Die Durchführung der VHS-Kurse ist jedoch gewährleistet.

Die Musikschule der Stadt Bad Salzuflen ist von der Schließung nicht betroffen und hat zu den bekannten Öffnungszeiten geöffnet. Das städtische Jugendamt ist während der Personalversammlung über die Notdienstrufnummer (05222) 952-294 erreichbar.

Ab Donnerstag, 26. Februar 2026, stehen die Mitarbeitenden aller Dienststellen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

Wir bitten um Verständnis.