Herr von Leffern zeigt dem Bürgermeister und den Schüler*innen wie man die Eicheln einsät. , © Stadt Bad Salzuflen

Ein ge­sun­der Wald für nach­fol­gen­de Ge­ne­ra­tio­nen

Saataktion im Stadtwald

Die aktuelle Klimadebatte ist für viele Institutionen ein Anstoß, sich über die Zukunftsperspektiven nachfolgender Generationen Gedanken zu machen. Wie können wir unsere Umwelt schützen und erhalten und welche Werte möchten wir unseren Kindern mit auf den Weg geben?

Diese Frage stellten sich auch die Fachschaften Philosophie und Biologie des Rudolph-Brandes-Gymnasiums Bad Salzuflen und entwickelten zusammen mit dem Forstamt der Stadt eine besondere Projektidee. Schüler*innen säen auf einer sturmgeschädigten Fläche im Wald neue Bäume ein. Dabei steht die Vermittlung der ökologischen Verantwortung jedes Einzelnen im Vordergrund oder einfacher ausgedrückt: Jeder kann seinen Beitrag leisten! Das ist ganz im Sinne des ökologischen Imperativs des Philosophen Hans Jonas, der sagte: „Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung nicht zerstörerisch sind für die künftige Möglichkeit echten menschlichen Lebens auf Erden“.

Bei einer Saataktion Anfang November im Bad Salzufler Stadtwald wurden Roteicheln gesammelt und durch die Schüler*innen in den Mineralboden eingebracht. Auf diese Weise kann dem Ökosystem Wald geholfen werden sich zu regenerieren. Um die Bindung zum Wald langfristig zu stärken und mehr Bewusstsein zu schaffen, soll das Projekt zukünftig weiter ausgebaut werden.

Die Entsorgung der gelben Tonnen in der KW 5 (26.01.2026 – 01.02.2026) war in allen Bezirken nur eingeschränkt möglich. Einzelne Nebenstraße und Sackgassen konnten nicht angefahren werden. Das zuständige Entsorgungsunternehmen Remondis teilte mit, dass diese Straßen nicht nachgefahren werden.

Infolgedessen werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, den zusätzlich anfallenden Abfall bei der nächsten Abfuhr in Säcken neben der gelben Tonne bereitzustellen.