Kir­chen und Re­li­gi­ons­ge­mein­schaf­ten

Im Kreis Lippe gelten seit dem 14. Januar 2022 verschärfte Corona-Regeln, die per Allgemeinverfügung im Kreisblatt Nr. 3 angeordnet wurden. Diese Regeln wurden bis einschließlich 10. Februar 2022 verlängert.

Für Versammlungen von Kirchen und Religionsgemeinschaften gelten folgende Regelungen:

  • Alle Personen müssen einen 3G-Nachweis vorweisen.
    Ist ein Test in einer zugelassenen Teststelle nicht möglich – zum Beispiel, weil die Versammlung an einem Sonn- oder Feiertag stattfindet – kann unter bestimmten Voraussetzungen auch vor Ort ein Selbsttest unter Aufsicht erfolgen.
     
  • Mindestabstand
    Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss während der gesamten Zeit eingehalten werden. Das gilt nicht für Angehörige eines Haushalts.
     
  • Maskenpflicht
    Für alle Versammlungen gilt eine Maskenpflicht für alle Teilnehmenden (mindestens medizinische Maske). Die Maskenpflicht gilt auch in den Außenbereichen, zum Beispiel auf Kirchenvorplätzen.
     
  • Ausnahmen von der Maskenpflicht
    Bei der Einnahme des Abendmahls und ähnlichen rituellen Handlungen darf die Maske kurzzeitig abgenommen werden. Auch vortragende Personen dürfen die Maske für die Zeit ihres Redebeitrags abnehmen, sofern sie mindestens zwei Meter Abstand zu anderen vortragenden Personen und mindestens fünf Meter Abstand zu sonstigen Personen (zum Beispiel Zuschauern) einhalten.

    Immunisierte Mitglieder von Chören und Sängerinnen und Sänger, die geimpft oder genesen sind, können bei Auftritten im Rahmen kultureller Angebote auf das Tragen einer Maske verzichten. Dies gilt auch für die dafür erforderlichen Proben. Für alle Menschen, die nicht im Chor oder als Sängerin oder Sänger auftreten bzw. für einen Auftritt proben, ist das Tragen einer medizinischen Maske beim gemeinsamen Singen erforderlich. Dies gilt entsprechend auch für Gottesdienste.
     
  • Hygienekonzept
    Wenn die Kirche oder Religionsgemeinschaft ein Hygienekonzept erstellt hat, muss sie das Konzept unaufgefordert beim Ordnungsamt der jeweiligen Stadt oder Gemeinde vorlegen.
     
  • Außenbereiche
    Auch für die Außenbereiche vor den Versammlungsstätten, wie zum Beispiel Kirchenvorplätzen, wird dringend empfohlen, mindestens die 3G-Regelung sowie die Mindestabstände untereinander einzuhalten.
     
  • Abweichungen bei 2G möglich
    Wenn Kirchen und Religionsgemeinschaften für ihre Versammlungen die 2G-Regel einhalten, also alle Teilnehmenden geimpft oder genesen sind, können sie von den Regelungen abweichen:

    Entweder können sie bei der Durchführung von Versammlungen darauf verzichten, am Sitzplatz eine Maske zu tragen. Es gilt aber weiterhin, dass beim gemeinsamen Singen eine Maske getragen werden muss.

    Alternativ können sie darauf verzichten, den Mindestabstand einzuhalten, wenn durchgehend eine Maske getragen wird.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Einlass in die städtischen Dienststellen derzeit vorrangig nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Abholung fertiger Ausweisdokumente ist ohne Termin möglich. Auch für dringliche Anliegen stellt die Bürgerberatung zusätzliche Terminkontingente per Ticketsystem zur Verfügung, die ohne vorherige Vereinbarung abgerufen werden können.

Für den Zutritt zu den Dienststellen der Stadt Bad Salzuflen ist die Vorlage einer sogenannten 3-G-Bescheinigung (genesen, geimpft oder getestet) zwingend erforderlich. Diese zusätzliche Maßnahme ergänzt die weiterhin gültigen Regeln zur Einhaltung von Abstand, Hygiene und die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske.

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