Sal­zu­fler Land­par­ti­en: Die Lip­pi­sche Fo­rel­le

Parkstraße 20, 32105 Bad Salzuflen
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Traditioneller Fastentag in Kombination mit lippischer Fischzuchttradition – Karfreitag feiert man seit dem 2. Jahrhundert als Trauer- und Fastentag.

Im Kirchenjahr ist der Karfreitag im Zusammenhang mit Ostern für die Christen einer der höchsten Feiertage. An ihm gedenkt die Kirche des Kreuzestodes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung. Die Tradition, freitags kein Fleisch zu essen, ist auf das Karfreitagsgeschehen zurückzuführen.

Früher konnten sich die meisten Menschen nur selten Fleisch leisten. Es war also eher eine Speise für einen Festtag. Karfreitag war aber der wichtigste Fastentag. Und so wie die Kirchen am Karfreitag nicht einmal Blumen auf dem Altar haben, so sollte zu Hause auch kein Festtagsbraten auf dem Tisch stehen. Fisch war die Alternative. Wie gut, dass im Jahre 1711 der Lipper Stephan Ludwig Jacobi in Hohenhausen im Kalletal geboren wurde und die deutsche Forellenzucht gründete. Hierzu haben ihm die deutschen Fischereivereine bereits 1896 in seinem Geburtsort Hohenhausen ein Denkmal gesetzt.

Fahren Sie mit den SALZUFLER LANDPARTIEN zu einem der bedeutendsten Baudenkmäler im Weserbergland, der ehemaligen Klosteranlage Möllenbeck und speisen Sie dem Tag entsprechend lippische Forelle. – Erst ein wenig Kultur, dann die Kulinarik.

Ter­mi­ne für die­se Ver­an­stal­tung

  • Freitag, 10.04.202010:30 - 15:30 Uhr
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Treffpunkt

Tourist Information
Parkstraße 20
32105 Bad Salzuflen

Wis­sens­wer­tes

Die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst

Preise

40,00 Euro pro Person

Ansprechpartner

Staatsbad Salzuflen GmbH
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